Personale 2011   // Karin Brandauer

Die zweite Personale der FrauenFilmTage widmen wir der 1992 verstorbenen österreichischen Regisseurin Karin Brandauer.

Sie hat in den 1980er Jahren Fernsehgeschichte geschrieben und galt bei vielen Zuschauerinnen und Zuschauern als Garantin für niveauvolle Fernsehfilme.

Karin Brandauer hat in ihren Filmen meist ein gesellschaftspolitisches Anliegen verfolgt. Sie war eine genaue Beobachterin mit hohem Qualitätsanspruch und setzte ihre Filmprojekte mit großem Einfühlungsvermögen um.

Für ihren Film „Marleneken” wurde sie 1990 mit dem Bayerischen Fernsehpreis und 1991 mit der GOLDENEN KAMERA ausgezeichnet. 1991 erhielt Karin Brandauer auch den österreichischen Fernsehpreis ROMY.

 

Aus ihrem gesamten Filmschaffen zeigten wir im Rahmen der FrauenFilmTage 2011 folgende Filme:
   Der Weg ins Freie
   Marleneken
   Sidonie

 

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