„Frauen machen Filme“
3.3.2016

[: Filmstill :]

Weltweit sind weibliche Filmschaffende in der Filmbranche stark unterrepräsentiert. An diesem Abend diskutierten europäische Filmemacherinnen über die Berufschancen und  Arbeitsbedingungen von Frauen, Verbesserung ihrer Stellung auf dem Filmmarkt, internationale Kooperationen sowie über einen gesellschaftspolitischen Austausch. Thematisiert wurden auch die Ausbildungs- und Fördersituation, Zugangs- und Aufstiegschancen in der Arbeitswelt, die soziale Lage sowie die Film- und Kulturpolitik.

Programm

Es diskutierten:

Kinga Dębska, geb. 1969 in Białystok (Polen). Regisseurin und Drehbuchautorin. Absolventin der Universität Warschau (Kulturwissenschaft), Camerimage Film School in Toruń und Directing Department in FAMU Prag (2007). Im Rahmen der FrauenFilmTage wurde ihr neuster, mehrfach prämierter Film „These Daugthters of Mine“ gezeigt (29.2. um 19.30 Uhr).

Magdalena Chmielewska, Freischaffende Filmemacherin und Videoeditorin aus Polen, lebt seit 10 Jahren in Wien. Studium transkultureller Kommunikation und Theater- und Filmwissenschaften, seit 3 Jahren auf der Filmakademie Wien. Zahlreiche Regieassistenzen bei internationalen Filmproduktionen in Österreich, Deutschland und Polen, zweijähriger Aufenthalt in Ostafrika, wo sie als Regieassistentin für eine US-Filmproduktion tätig war.

Angela Summereder, geboren 1958 in Oberösterreich. Studium der Filmregie, Germanistik und Publizistik in Wien und Salzburg. Sie lebt in Oberösterreich und Wien und ist als Regisseurin und Autorin sowie in der Kunstvermittlung und Erwachsenenbildung tätig. Am 11. März 2016 startet ihr aktueller Film AUS DEM NICHTS (Viennale ‘15) offiziell im Kino.

Iris Zappe-Heller, Stellvertreterin des Direktors des Österreichischen Filminstitutes, zuständig für Förderungsberatung, EURIMAGES und Genderfragen.

Gabi Frimberger, Leiterin des Frauenfilmfestivals „FrauenFilmTage“.

 

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