Besondere Programme
Neben dem regularen Filmprogramm bieten die FrauenFilmTage eine Vielzahl besonderer Veranstaltungen, thematischer Schwerpunkte und Sonderprogramme, die das Festival einzigartig machen.
Neben dem regularen Filmprogramm bieten die FrauenFilmTage eine Vielzahl besonderer Veranstaltungen, thematischer Schwerpunkte und Sonderprogramme, die das Festival einzigartig machen.
Die Queertactics sind das Schwerpunkt für lesbisch-queer-feministische Filme. Diese Reihe zeigt Filme, die LGBTQ+-Perspektiven in den Mittelpunkt stellen - von Liebesgeschichten über Dokumentationen bis hin zu experimentellen Arbeiten.
Die Queertactics sind seit ihrer Einfuhrung ein fester und beliebter Bestandteil der FrauenFilmTage und ziehen ein grosses, engagiertes Publikum an.
Die FrauenFilmTage sind mehr als ein reines Screening-Festival. Begleitende Veranstaltungen vertiefen die Themen der gezeigten Filme und regen zur Diskussion an.
Podiumsdiskussionen über die Situation von Frauen vor und hinter der Kamera, Karrierewege und Herausforderungen in der Filmproduktion.
Symposien zu aktuellen Debatten über Darstellung, Reprasentation und gesellschaftliche Verantwortung im Film.
Intensive Gespräche mit Regisseurinnen über ihre Arbeit, ihre Motivation und die Entstehung ihrer Filme.
In Kooperation mit der Akademie der bildenden Kunste Wien präsentieren wir regelmäßig Kurzfilm-Programme von Studierenden. Diese Zusammenarbeit fordert junge Filmemacherinnen und gibt ihnen eine offentliche Plattform für ihre Arbeiten.
Die Programme umfassen experimentelle Filme, Animationen und narrative Kurzfilme, die im Rahmen des Studiums entstanden sind. Themen wie Korperlichkeit, Identitat und Geschlechterkonstruktion werden dabei auf vielfaltge Weise erforscht.
Gemeinsam mit verschiedenen Instituten der Universitat Wien organisieren wir wissenschaftliche Begleitveranstaltungen und bringen so Filmpraxis und akademische Reflexion zusammen.
Die FrauenFilmTage sind Teil eines internationalen Netzwerks von Frauenfilmfestivals und pflegen Austausch und Kooperationen mit ahnlichen Festivals weltweit.
Jede Ausgabe der FrauenFilmTage setzt besondere thematische Akzente:
Fokus auf das Filmschaffen bestimmter Regionen, etwa Lateinamerika, Afrika oder Osteuropa.
Vertiefte Auseinandersetzung mit Themen wie Arbeitswelten, Migration, Korper oder Geschichte.
Fokus auf bestimmte Filmgenres wie Animation, Experimentalfilm oder dokumentarische Formen.
Ein besonderer Höhepunkt jeder Festivalausgabe ist die Verleihung des Ehrenpreises an verdiente Filmschaffende sowie umfassende Retrospektiven bedeutender Regisseurinnen.
Auszeichnung für besondere Verdienste um den Frauenfilm und die Sichtbarkeit von Frauen im Film.
Zu den Preisträgerinnen →Umfassende Werkschauen bedeutender Regisseurinnen von den Pionierinnen des Kinos bis heute.
Zu den Personalen →Würdigung verstorbener Filmschaffender und ihres Beitrags zur Filmgeschichte.
Zu den Tributes →Die Queertactics sind das Schwerpunkt für lesbisch-queer-feministische Filme. Sie zeigen LGBTQ+-Perspektiven in Dokumentar-, Spiel- und Kurzfilmen.
Ja, neben den Filmgesprachen mit Regisseurinnen bietet das Festival Symposien, Panels und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen an.
Ja, in Kooperation mit der Akademie der bildenden Kunste Wien und anderen Hochschulen zeigen wir Kurzfilm-Programme von Studierenden.
Alle Specials sind offentlich zuganglich. Für einige Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich - Details finden Sie im jeweiligen Programm.